Teichstüberl Franzen 2008 bis 2021 Cafe-Puls, Franzen-Tatsachen! - Teichstüberl Franzen - Cafe-Puls 2008 bis Dezember 2021

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Infos! Die Wirklichkeit, Tatsachen!
N E U   FPÖ - Gemeindekurier Ausgabe 3/22    Nön Artikel



Mach Dir selbst ein Bild! um unsere Kündigung leicht rechtfertigen zu können.

 
Pachtrückstände: Zwölf Jahre keine! Keinerlei Außenstände. Dann Pandemie - zuerst Stundung dann plötzlich "zahlen oder gehen" oder Jugendgästehaus pachten. Keine Zahlungserinnerungen oder Mahnungen. Hier ging es um drei Monatsmieten. Wir haben schriftlich mitgeteilt das wir alles bezahlen werden sobald wir wieder arbeiten dürfen.

Unfreundlich: Zu wem? Beschwerden wurden uns keine mitgeteilt, seltsamerweise Beschwerden vom Hören Sagen von Leuten, die in all den Jahren maximal einmal zu Besuch waren, wenn überhaupt. Wie konnten wir bloß zwölf Jahre von dem Gasthaus leben? Unser Reales Gästebuch, Google sagen auch etwas anderes.

Nicht in der Lage, das Essen zu liefern: Was man nicht bestellt, wird man nicht geliefert bekommen. Hat denn keiner unsere Angebote gelesen? Das Frühstück wurde von den Gemeindehanseln selbst im Abstellkammer zusammengebastelt. Auf unserem vernünftigen Menüpreis wurden bis zu zwei Euro aufgeschlagen. Die Gier is a Luada.

Die Ortsbevölkerung wünscht es so: Die bei uns zu Gast waren, haben eine andere Meinung. Leider nur hinter vorgehaltener Hand. Warum das so ist? Wer hier sein Haus hat kann nicht anders handeln. Lieber den Mund halten sonst ist dieser der Nächste auf der Abschussliste. Nur liebe Leut meckern solltet Ihr über das "Neue Gasthaus" nicht. Den was Ihr jetzt bekommt, das habt Ihr Euch auch verdient. Es lag in Euren Händen.

Keiner geht in das Gasthaus: Müsste den Verpächter egal sein, solange die Pacht bezahlt wird?  Vorher keine Außenstände und nach Bezahlung der Außenstände - Kündigung.

Es wurde kein Essen ausgekocht wehrend des Betretungsverbots wir sind nicht für unsere Kundschaft da: Nach Menü Speisen bestand keine Nachfrage (Speiseplan online) In Normalzeiten waren immer dreizehn Imbisse zu haben. Manche bekamen nach 24:00 h noch ein "Schnitzel" oder "Berner” das gibt es jetzt nicht mehr.

01.01.22 und Jetzt? Bis März geschlossen. Einen fortlaufenden Betrieb wäre nichts im Wege gestanden, Egal…eine neue Grundausstattung muss her. 30.000,- und no mehr, aus da Gmokassa natürlich „koste es was es wolle“


Einer fünfköpfigen Familie wurde die Lebensgrundlage genommen, um das Gasthaus "Gemeindeeigen" zu betreiben. Gute Idee! Ob dieses Konzept sich finanziell rechnen wird? Egal die Verantwortlichen tragen keinerlei finanzielles Risiko. "Geht’s in de Hosn" wird es die Allgemeinheit bezahlen müssen. Wer das Neue "Top - Freundliche" und kompetente Personal sein wird weiß man ja schon. Zur Neuverpachtung wurde das Haus nicht ausgeschrieben aber ein "Freund/in" wird sich künftig schon "Opfern" sollte es in de "Hosn gehn"

Zwei zum Hauptwohnsitz gemeldete wurden rausgeschmissen (obwohl man doch eh um jede Nosn kämpft) um sich für selbst und vielleicht noch Freundinnen einen in jeder Hinsicht risikofreien Arbeitsplatz zu schaffen. Nicht jeder Unternehmer bekommt auch von der Gemeinde ein beträchtliches Startkapital zur Verfügung gestellt. Sofern Frau/Mann die Richtigen "Freunde" hat, kann das Leben schon sehr angenehm sein.

Das Cafe Puls war immer ein Ort der Kommunikation, egal welchem politischen Lager und Stand die Gäste angehört haben. Jetzt ist es sehr einseitig belastet. War unser Inventar für die "neue/n" nicht gut genug? Das hätte man um einen Bruchteil dessen was verschleudert worden ist haben können. Interesse an Inventar? Keine Nachfrage.

Unsere Mitarbeiterin und Tochter hätte von dem neuen Betrieb mindestens ein Jahr übernommen werden müssen. Nein Sie wird nicht gebraucht trotz Personalmangel. Hier wird einer Mutter mit drei minderjährigen Kindern der Arbeitsplatz aus reiner Willkür verwehrt. Die Gesetzeslage ist eindeutig auch wenn, so mancher denkt diese Gesetze für Arbeitnehmer gelten für ihn nicht. Die Arbeiterkammer Nö wird den Verantwortlichen schon überzeugen.

Der Pöllinger "Flaschen-Post-Clou" Wenn die Cojones oder Belege fehlen, schickt man halt anonym sein Geschwafel aus.
 
Liebe GM-Führung. Wäre ich Sie, würde ich den "Flaschen bzw. Kasperl Post Verfasser" zur Verantwortung ziehen. Der Verfasser stellt Euch tatsächlich als unfähig hin das Haus Franzen 76 nicht im ordnungsgemäßen Zustand übernommen zu haben. Solltet Ihr Eure Kopie der Übergabebestätigung verlegt haben, so kann ich Euch gerne eine Kopie meiner zukommen lassen

Eine Bemerkung von der Gemeinde: Warum seien nur Baustellenbeleuchtungen montiert das sei nicht normal? Doch das ist normal den wir haben das ganze Haus 2008 und 2010 mit genau einer Lampe über der Schank übernommen. Eine Grundbeleuchtung pro Raum ist Standard und auch üblich. Die Übergabe fand mit beiliegender Inventarliste statt. Bis auf einen dreizehn Jahre alten Fußabstreifer war alles vorhanden. Natürlich haben wir die von uns angeschafften und bezahlten Zusatzgegenstände mitgenommen. Interesse an Inventar? Keine Nachfrage.

Die erfolgreiche Rückgabe des Pachtobjekts fand am 30.12.21 im sauberen, vollständigen, ordnungsgemäßen Zustand statt. Das wurde auch von dem übernehmenden Team schriftlich bestätigt.

Mein persönlicher Eindruck.
 
Eines vorab: Das "Ortskaiserpaar" kann mit Kritik absolut nicht umgehen. Betrifft dessen Amt sowie auch das "Hasche-Hörnchen-Lokal". Sie verdrehen Tatsachen, biegen sich Ihre Realität zurecht, bewerten sich selbst in Google Rezessionen, Clanmitglieder beschuldigen uns öffentlich des Diebstahls von Gasthausinventar. Trotz Ordnungsgemäßer, von der Gemeinde Vertretung unterschriebenen Übergabedokumenten. Normal gehaltene Kommentare auf all den GM Seiten fallen sofort der Ortszensur zum Opfer. Es gilt halt nur eine Meinung. Wenn das Parteicredo zur Lebenseinstellung wird…und auch am Land das Netzwerk funktioniert.

Der neue Herr Bürgermeister war bis 2019 ein umgänglicher Typ zumindest, was uns betraf. Doch dann kam "Santara, die treibende Kraft" und das neue Führung Team zeigt das wahre Gesicht. Das enge Team hätte jeder für sich das Zeug für das Amt des Bundeskanzlers. Das verhalten, Charakter und Umgang mit Menschen ist durchaus mit dem gebaren von unseren sehr geehrten Herrn Bundeskanzler zu vergleichen.

Die Gerüchte der "Untertanen" vor Ort: die Vorteile einer Frau Vizebürgermeister seien nächstens, nach langen Sitzungen nicht von der Hand zu weisen. hmmm... was kann hier bloß gemeint sein?

Vielleicht wäre es ratsamer sich mehr, um die Finanzen und Geschicke der Gemeinde zu kümmern? Wir sind schuldenfrei. Kann das der Ortskaiser auch über seine Gemeinde verkünden? Sicher ist es bequemer als System Erhalter im öffentlichen Dienst seine Paar "Gleitenden Arbeitsstunden" im stillen Kämmerlein auszusitzen als sich, um weit ernstere Themen und Probleme dieser Region zu kümmern. Auch wenn man zum Bürgermeister gewählt wird, heißt das noch lange nicht das man für dieses Amt geeignet geschweige den qualifiziert ist. Das Selbige ist auch auf das Amt danach anzuwenden. Und hängt man sich gelegentlich mal etwas zu weit aus dem Fenster erstattet schnell Selbstanzeige und argumentiert weinerlich "ich hab ja nur Mechaniker gelernt, ich wusste es nicht besser" dieser Satz lieber Herr hat Sie meiner Meinung nach für jedes öffentliche Amt disqualifiziert.

Sie reiten immer wieder auf zu wenig bezahlter Kommunalsteuer herum. Wir haben die Kommunalsteuer monatlich an die Gemeinde überwiesen. Dass sich diese Steuer nach Umsatz und gemeldeter Mitarbeiter richtet, dürften Sie bis heute nicht begriffen haben. Künftig werden aber auch Sie dahinter kommen, warum die Kommunalsteuern nicht Tausende Euro ausmacht. Denn jetzt haben Sie die Einsicht in die Umsatzliste des Gasthauses.

Mein Tipp an Sie lieber Herr Bürgermeister: Nehmen Sie sich Nachhilfeunterricht bei den Bürgermeistern der angrenzenden Gemeindegebiete. Betrachten Sie das Ortsbild ihrer „Haupt-Stadt“ und das der Angrenzenden. Vielleicht merken sogar Sie den Unterschied. Lassen Sie sich beibringen, wie man im echten Leben mit Menschen umgeht. Ihre kleine Befehlsgewalt endet genau beim ersten Schranken der Tüpelausfahrt. Diesen Umstand sollten Sie sich mal verinnerlichen. Dass Sie keine Anwaltskosten scheuen kann man in vergangenen Zeitungsartikeln lesen. Anwaltskosten, welche immer wieder die Allgemeinheit für Sie bezahlt.

Nachdem man sich, schon als Hobby Briefträger versucht hat, ist ein besonders intelligenter Wuzi der Truppe dahintergekommen man könnte ein Anonyme „Flaschenpost“ aussenden. Vielleicht aus langer Weile deshalb anonym, weil einfach die Belege für diese netten Behauptungen fehlen. Oder es fehlen schlicht und einfach die EIER. Das lieber „Flaschenpostverfasser“ macht Deine Aussendung zur KASPERLPOST und zum amüsant der ganzen Gemeinde. Die Berichte in der letzten Ausgabe des FPÖ - Gemeindekurier sind zumindest alle belegbar. Das ist der Kleine aber feine Unterschied!

Die Reißleine wurde gezogen! Da hatte man aber eine ziemlich lange Leitung, wenn man nach über zwölf Jahren "Unzufriedenheit" handelt. Ja, zwölf Jahre hat sich die Gemeinde weder um uns noch um Ihr Haus gekümmert. Und 2020 der Clou - Frau Vize braucht Arbeit. Geschickt eingefädelt einmal die Kohle als Vize Bgm. und als Sahnehäubchen den Lohn als Geschäftsführung und alles zu 100 % risikofrei. 2019 kommt man dahinter "wir wollen in der Liga des großen Fremdenverkehrs mitspielen" obwohl Fremde mag man hier aber nicht so gern.

Dass unser Betrieb gestorben worden ist, müssen wir akzeptieren. Man sollte aber bei der Wahrheit bleiben. Bei einem Dorfgespräch wollte ich meine Sicht der Dinge den Anwesenden erklären. Ratz fatz wurde das Treffen als beendet erklärt. Eventuelle künftige Berichte zu diesem Thema sind von der Gemeindevertretung nicht erwünscht. Warum? Zu Vermuten ist auch das so mancher seine "Hawara" dort sitzen hat, wo man sie braucht. Politik nach Vorlage der Großen?  

Auch eher lustig war, dass sich eine nette Dame oft auch in Herrenbegleitung immer wieder auf "Spionage" begeben hat. Nachts spazieren fuhr oder stundenlang hinter dem Gasthaus in der Kälte verweilte oder gar als „Briefträger“ fungierte.
 
Manche haben nichts Besseres zu tun. Oder ist das der Spiegel des geistigen Zustands? Auch seltsam ist das es ab Mai 2021 gegen uns Anzeigen hagelte…die alle nicht zu halten waren.
Ja, mag sein das bei uns geraucht wurde, aber nur nach Sperrstunde. Denn nach Sperrstunde wurde der Gastraum zu unserem Wohnzimmer. Also werde ich es mir von niemanden verbieten lassen was ich in meinen Räumen zu tun oder zu lassen hatte solange die Eingangstür verschlossen war. Zu erwähnen ist auch das in all den Gaststätten vor Ort geraucht wird. Das stört Sie nicht? Lieber Herr Bürgermeister. Sie mitten drin. Wir wissen alle das Alkohol die Wahrnehmung massiv einschränken kann. Oder messen Sie mit zweierlei maß?

Grundsätzlich hagelt es in dieser Region immer wieder Anzeigen. Wen es erwischt dürfte je von der Tagesverfassung des Anzeigenden abhängen. Anzeigen mir in die Schuhe zu schieben ist dann ein Leichtes.

Wir sind nicht die Einzigen die in dieser Gemeinde „abserviert“ wurden oder so unter Druck gesetzt wurden/werden das so mancher ein Burn-out hat oder gar nach langer Dienstzeit von selbst kündigt. Vermutlich müssen die ehemaligen Mitarbeiter eine Verschwiegenheitsunterschrift leisten das die Allgemeinheit nichts erfährt. Auch uns wurde zum Abschied ein witziges absurdes Dokument zur Unterzeichnung vorgelegt. Bei uns funktionierte das allerdings nicht.

Jene die bei uns am wenigsten verkehrt haben, haben nur eine Meinung: die, die ihnen vorgesetzt wurde. Die, die nur kamen, wenn es etwas gratis gab, kritisierten am lautesten. Die, die alles verwirklichen wollen, lassen lieber arbeiten. Die, welche es am wenigsten zu etwas gebracht haben, haben die glorreichsten Ideen. Die, welche “Moral und Anstand" vorspielen, besitzen am wenigsten davon. In dieser Region gibt es scheinbar drei Personen Gruppen die mit Hausverstand, die Ja Sager und die Kriecher.

Über Sonderpreise, die so manche bekamen, beschwerte sich keiner. Wenn auch für Frau/Mann das Ganze Jahr hinüber das Lokal zu schlecht und das Personal zu unfreundlich war... sprang man gelegentlich über seinen Schatten um das Gratis Schnitzel nicht zu verpassen.

So, alles neu! Alles Super... meinen zumindest die VP-Parteikollegen
 
Vom genialen neuen Gastrokonzept ist aber weit und breit nichts zu merken. In den Anfängen schon ein Öffnungszeiten-kuddelmuddel. Dem Personal wird nach Dienst die Fahrlizenz genommen. Wenn TK und Bäckerware als hausgemacht angepriesen wird, wird der Gast bewusst in die Irre geführt. Wenn man sich bei Google selbst bewertet werden die Leser verarscht. Legte man nicht Wert gerade samstags und sonntags sollte es Waldviertler Hausmannskost geben. Fehlanzeige maximal TK Pizzas. Hasche Hörnchen und Augsburger genannt: Tagesteller also ohne Suppe um knappe sieben Euro?  Alles was als "NEU" angepriesen wird, war bei uns selbstverständlich. Außer die überzogenen Preise. Der neue Name sehr kreativ…"VP-Stüberl” oder  "Flaschenpost-Zentrale" hätte es besser getroffen.

Alles im allen, hier sind eindeutig Vollprofis am Werkeln die lieber Arbeiten lassen als selbst einen Handgriff zu machen. Ganz Vergessen hat man auch das die Anforderungen, die an uns gestellt worden sind. Die jetzt selbst nicht eingehalten werden. Die hervorragende Führungsqualität kommt jetzt zum Vorschein. Besonders der Umgang mit Menschen und Personal. Der Verschleiß in den ersten zwei Monate an Servicepersonal ist Top. Auch die ersten Lokalverbote wurden verhängt. Meine Hochachtung! An die Führung.

Künftig bequem, wenn man einen Durchlaufposten "Gasthaus" hat. Man könnte sich die Preise zur Verpflegung Jugendgästehaus selbst gestalten Rechnungen wie benötigt an die Gemeinde schreiben und Kassieren. Das wäre der Vorteil, wenn künftig Auftraggeber und Lieferant ein und dieselbe Person sind. Ein Schelm wer Böses denkt.
 
Dass dieses kleine Dorfwirtshaus vier oder mehr Arbeitnehmer ohne Verluste durch die Jahre bringen wird, kann ich nur bezweifeln. Die Gemeinde wird es ausgleichen. In künftigen Berichten wird alles bestens sein. Wie auch die Berichte über den Totläufer Jugendgästehaus. Denn in den glorreichen Berichten wurde immer von über 2500 Nächtigungen pro Saison gesprochen. Wenn so viele Besucher tatsächlich da waren, würde das einige Fragen aufwerfen.

Warum es hier so ist wie es ist? Ist mir klar geworden. Seit achtzig Jahren schwelgt man in Selbstmitleid. (ohhh... kein Hinterland) Wehe eine andere Meinung. Keiner gönnt dem anderen etwas. Man kritisiert weitaus lieber anstatt selbst einen Handgriff zu machen. Nur die Fassade aufrechterhalten. Sollte ich über so viel Ignoranz, Fehlinformation, Überheblichkeit nur lachen? Oder sollte ich Mitleid haben? Nein, weder dies noch das. Etliche sollten echt mal in sich kehren, Nachdenken und anfangen, vor der eigenen Tür zu kehren. Die Doppelmoral der "Obigen" und der selbst ernannten High Society in dieser Gegend ist schlicht und einfach zum kotzen.



Am 11.01.22 wurde die 2008 hinterlegte Kaution von der Gemeinde rückerstattet.


wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!
Stand: 17.04.22

     

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