Info!-Tatsachen - Cafe-Puls, Franzen 76 > Griaß di!

Direkt zum Seiteninhalt

Infos! Die Wirklichkeit, Tatsachen!

Beilagen:  Krone Artikel Angebote an die Gemeinde:  2013 2015 2020 Bestellungen von der Gemeinde: 2015 2018 Gedächtnisprotokoll: vom Gespräch im April 2021  Gedächtnisprotokoll: wenn die "Briefträger" kommen

Krone Artikel einseitige Berichterstattung? Rechereche nur einseitig? "oda san ma hawara mitn Bgm.?"

Ein Bürgermeister samt Frau Vize. und Großteil des Gemeinderats die es mit der Wahrheit vermeintlich nicht so genau nehmen? Menschlich wahrscheinlich sowieso nicht.

In zwölf Jahren hatten wir nie Zahlungsschwierigkeiten und haben das Café Puls mit Erfolg geführt. Warum kamen wir in Zahlungsverzug? Schuld daran war eine acht monatige Sperre wegen Covid-19. Im Endeffekt ist es uns dann gelungen alle Außenstände an die Gemeinde zu bezahlen. Trotzdem wurden wir gekündigt. Wir passen nicht in ein neues Touristisches Konzept. Uns wurde kein Konzept vorgestellt. Außer "dazu pachten" oder gehen. Ist das, das Geniale neue Konzept?  

Politik nach Vorlage der Großen?

Das Café Puls war immer ein Ort der Kommunikation, Egal welchem politischen Lager die Gäste angehört haben. Will man diese Kommunikation in eine bestimmte Richtung lenken? So manch vermeindliche "Stammgäste" sind plötzich der selben Meinung wie die Ortsfühung....könnte dieser Sinneswandel eventuell mit den künftigen Bauvorhaben dieser netten Leutl etwas zu tun haben? Nein...kann net sein alles korrekt.

Jetzt reicht es dem Herrn Bürgermeister. Was reicht Ihm? Ist es, weil wir das Jugendgästehaus nicht pachten wollen und er sich mit diesem Haus in einem Schlamassel befindet? Oder weil wir sein mündliches Angebot, € 3.500,- Pacht für das Jugendgästehaus im Monat nicht annehmen konnten. Ümsätze wurden keine bekanntgegeben. Warum nicht?

Bei einem Gespräch am 01.04. wurde von Bürgermeister und Vizebürgermeisterin vorgeschlagen, uns alle Pachtrückstände zu erlassen, wenn wir binnen 10 Tagen das Haus räumen würden. Auf meine Frage, dass dann „leer stand“ sei und keine Pacht hereinkommen würde, meinte der Herr Bürgermeister „das sei eh sein Problem!“

Die Meinung der Bürger und unserer Stamm Gäste war Ihm da anscheinend egal.
Stimmen eventuell doch die Gerüchte, dass ein "schwarzer Günstling" das Gasthaus übernehmen möchte?

Die Behauptung, unser Vertrag sei 2020 ausgelaufen und wurde gnädiger Weise um ein Jahr verlängert, entspricht nicht den Tatsachen. Der Pachtvertrag ist gültig bis 2027 und mit einer Halbjahresfrist beiderseits kündbar.

Die Behauptung des Bürgermeisters, beim Gespräch am Gemeindeamt wurde geschrien, ist ebenfalls nicht wahr und wir können das auch beweisen. Ein Gedächtnisprotokoll existiert ebenfalls....oder gar eine Aufnahme?

Eine Kündigung unsererseits wurde schon einmal in dem Raum gestellt. Da hieß es „Jugendgästehaus pachten oder gehen“. Die Bedingungen zur Pachtung des Jugendgästehauses waren aber keinesfalls annehmbar. Nebenbei möchte ich die Herablassende Art und Befehlston mässige Gesprächsführung des Herrn Bürgermeisters erwähnen. Kein Funke von Menschlichkeit.

Wir bewirtschaften das Gasthaus jetzt seit 13 Jahren mit Erfolg. Wenn wir, so wie von Bürgermeister und Vizebürgermeisterin beschrieben, unfreundlich und katastrophal sind, wäre das sicher nicht möglich gewesen. Die sechs Pächter vor uns sind meistens über 3 Saisonen nicht hinausgekommen.

Wir wurden von ÖVP Gemeinderäten beurteilt, die nie bei uns im Gasthaus waren. Für das von den Gästen des Jugendgästehauses bestellte Essen haben wir immer top Bewertungen bekommen (reales Gästebuch und Google Rezensionen). Die Speisen 50m zum Jugendgästehaus hätten wir gerne gemacht, das wurde aber von Seiten der Gemeinde nie bestellt. In unseren jährlichen Angeboten stehen sämtliche Leistungen, die von uns zu haben sind.

Zwölf Jahre lang wurden an uns keine Beschwerden herangetragen und es gab aus unserer Sicht eine gute Zusammenarbeit. vergangene Unstimmigkeiten, Beschwerden wurden längst geklärt. Stecken bei diesen jetzt plötzlich vorgebrachten Vorwürfen persönliche Interessen der Vizebürgermeisterin dahinter? Jedenfalls ist die Aussage eine Kündigung „sei Wunsch der Bevölkerung von Franzen“, ist unsererseits nicht nachvollziehbar.



am Rande erwähnt!

Ein Fremdenverkehrskonzept?

Die verantwortlichen sind es in den letzten Jahren nicht einmal im Stande gewesen ein Zimmer an „spontan Gäste“ zu vergeben. Wir mussten immer wieder Gäste in die Nachbargemeinden weckschicken obwohl das JGH leer stand hatte. Das ist keine Behauptung! Das ist Tatsache! Ob solche Gäste Franzen noch einmal gezielt besuchen? Angebote unsererseits einen Einlass für „Spontan Bucher“ zu übernehmen, wurden abgelehnt. Man wolle, dass nicht…. Das Gästehaus durch uns zu bewerben (Kostenlos!) man brauche das nicht!  

Das Ortsbild....Papierkörbe am Spielplatz überfüllt keine regelmäßige Entleerung. Keiner zuständig? Ein Spielplatz der das letzte Mal 2014 überprüft worden ist. Keiner zuständig? Schiefe Verteilerkästen, abgewetterte Tafeln, morsche Sitzbänke, keiner zuständig? Manch "Zuständige" sitzen stundenlang beim Spielplatz die Mängel fallen jedoch nicht auf. Standards im JGH? keine „Übernahme“ > „Rückgabe“ an Gruppen. Keiner zuständig? Manche Gäste haben ein anderes Verständnis von Reinlichkeit. Radwege sind in der Saison gesperrt. Hurra! wir haben einen Volleyball Platz sehr sehr wenig benutzt. Gesamteindruck von Gästen des JGH: keiner zuständig. Kritik austeilen ja, Kritik „einstecken “ nein!
 
Aber in der großen Liga des Fremdenverkehrs wollen „WIR“ mitspielen.

Angebote von uns eine Gewerbeberechtigung für das JGH zu stellen wurden seitens des Bgm. abgelehnt. Dass wir das JGH mitbetreiben könnten trauen wir uns jederzeit zu. Aber nicht zu einseitigen Bedingungen. Eine Pachtung des Gebäudes können wir uns derzeit zu den vermeintlichen Bedingungen nicht vorstellen.

Das JGH verfügt über eine ziemlich neue Gastro-Küche und könnte durchaus unabhängig vom Gasthaus betrieben werden. Was ist der Sinn, wenn die GM das Gasthaus nur mehr im Verbund mit dem JGH verpachten wollte? Denn wie schon erwähnt sind beide Gebäude autonom zu betreiben. Sowie auch künftig der Freiwerdende Gemeindeteich. Wenn das JGH wie behauptet „ein gutes Geschäft“ ist, warum will man das „gute Geschäft“ aus der Hand geben? Sollten nicht Zahlen existieren?

Interesse „Camping am Teich“ war durchaus von Gästen da aber wurde die letzten 10 Jahren nur vereinzelt geduldet bzw. Ist/war auch nicht erwünscht. Also was will man?

Ein Konzept ohne wesentlichen finanziellen Aufwand wird künftig und langfristig nichts bringen. Warum werden wir in dieses „geniale Konzept“ nicht miteingebunden? Wir werden von Personen beurteilt die in zwölf Jahren kein einziges Mal bei uns zu Gast waren.(ausser es gab was gratis) Warum fanden die „Dorf Gespräche“ nie bei uns im Gasthaus statt? Das Birkenstüberl ist groß genug.

Warum waren sechs Pächter vor uns immer nur relativ kurze Zeit vor Ort? Konzepte mit gehobener Küche schlugen in Vergangenheit fehl. (Fam. Bergermeier) oder bedeutet „gehobene Gastronomie“ dass künftig ein Bier 0,5l   >4,80 oder ein Kaffee >3.10  oder mehr kosten wird?

Wir bemühten uns durch unsere Veranstaltungen Franzen nachhaltig bekannt zu machen. Wer noch? (Frühschoppen, Sautogrennen, Getränkeaktionen, Perchtenlauf usw.) Das wir zwölf Jahre „geschlafen“ haben behaupten nur unwissende.

Warum wir in der „Covid Zeit“ nicht ausgekocht haben? Diese Frage wurde uns von Herrn Bgm. gestellt. Weil keine Nachfrage bestand! dennoch war unser Speiseplan 2021 online, aber wenn niemand bestellt?  Für wen sollen wir kochen? Überhaupt in der kalten Jahreszeit.

Ein tägliches Menüangebot das wir von 2008 bis 2011 hatten, wurde nicht angenommen. Ein Weinsortiment und verschiedene Mehlspeisen wurden nicht angenommen. Doch 12-15 Imbisse / Speisen sind immer verfügbar. Nachfrage > bestimmt das Angebot, sowie auch die Öffnungszeiten.

Der Vorwurf nicht in Covid Zeiten augekocht zu haben ist leicht gesagt....WER soll Dir in Franzen Menüs abkaufen? Zwei Jahre hatten wir Menüs...für sage und schreibe fünf Personen max. Täglich...nicht weil zu Teuer oder schlecht....nein...es ist einfach keine Nachfrage. Bei den umliegenden Kollegen gibt es spontan keine 10-12 Kleinigkeiten zum Essen, Das bei uns in "Normalzeiten" nach 24 Uhr noch Berner oder Schnitzl gibt wird nicht erwähnt

Wir jedenfalls kamen 13 Jahre mit diesem Gasthaus finanziell und schuldenfrei über die Runden und die Gemeinde erhielt regelmäßig die geforderten Beträge. Die durch „Covid“ entstandenen Rückstände wurden, wie von uns auch immer versichert wurde, alle beglichen.

Liebe „Konzeptersteller“ denken Sie daran, dass Sie vermutlich verantwortlich gemacht werden, sollte das „neue Konzept“ künftig den gewünschten Erfolg nicht bringen. Ein Teil der Bevölkerung macht sich jetzt schon Gedanken das es in einigen Jahren in Neupölla vermutlich keinen Wirt, Geschäft, mehr geben könnte. Vielleicht wäre es sinnvoller sich jetzt schon zu diesen Thema Gedanken zu machen, als sich dem „großartigen Fremdenverkehr“ in Franzen zu widmen.

Aus Erfahrung wissen wir, dass bei Besprechungen viele da sind, wenn es um Arbeit geht bleiben nur mehr ein paar über. (die "Spielplatzgruppe Franzen", hat nur ein halbes Jahr funktioniert)

Eine „Konzept Erstellung“ oder Beurteilung von Beamten, Landwirten, Arbeitslosen, Hausfrauen die mit Fremdenverkehr und Gastronomie wenig oder keinerlei Erfahrung haben, dass wäre das selbe als wenn wir einen Landwirtschaftlichen Betrieb führen sollten oder einen Landwirtschaftlichen Betrieb beurteilen müssten.

Ein weises Zitat: „Schuster bleib bei deinen Leisten“

Der Wirt weis nicht alles aber dennoch viel. Behauptungen die nicht der Wahrheit und uns inkl. das Gasthaus betreffen werden wir nicht mehr dulden.


ein Dorfgespräch fand am 01.07.21 - 19:00 Uhr im Jugendgästehaus statt.
Und es war für mich sehr aufschlussreich.

Wen man im Dorf nicht mit dem Strom schwimmt hat man vermutlich schon verloren, Wehe man hätte eine andere Meinung. Wehe man lässt sich von den "Falschen" helfen. (bescheid wussten alle aber Hilfe war hier nicht zu erwarten.)

Jene die bei uns am wenigsten verkehren, haben leider nur eine Meinung: Die, die ihnen vorgesetzt wird. Die, die nur kommen, wenn es etwas gratis gibt, kritisieren am lautesten. Die, die alles verwircklichen wollen, lassen lieber arbeiten. Die, welche es am wenigsten zu etwas gebracht haben, haben die glorreichsten Ideen. Die, welche “Moral und Anstand" vorspielen besitzen am wenigsten davon. In dieser Region gibt es scheinbar zwei Personen Gruppen. Die, mit Hausverstand. Und die "Braven"..

Die ersteren unterstützen und „füttern“ uns schon seit dreizehn Jahre durch. Wir danken unseren treuen Stammgästen!

Warum es hier so ist wie es ist? ist mir heute klargeworden. Sollte ich über so viel Ignoranz, Fehlinformation, Überheblichkeit nur lachen? Oder sollte ich Mitleid haben? Nein, weder dies noch das. Etliche echt mal in sich kehren, nachdenken und anfangen vor der eigenen Tür zu kehren.

Gerüchte News Nein...an "unserer" Wirtshaustür steht NICHT dass "bestimmte Personengruppen nicht erwünscht sind.” Ich habe mich via Facebook nur über ein schönes "Geburtstagsgeschenk" für meine Gattin bedankt. und nur darauf hingewiesen das es bei uns im Lokal seit 13 Jahrern kein Lokalverbot gegeben hat.

Es Spielt für uns keine Rolle welcher Partei, welcher Nationalität, Rasse, Lebenseinstellung, die Gäste haben. Jeder ist willkommen der uns mit gewissen Respekt, Ehrlichkeit und Anstand behandelt, So wie wir auch ihn. Meine Politische Einstellung sollte auch jeden Gast egal sein, Noch leben wir in einer Demokratie. Wenn man in Nöten nur von einer Partei Hilfe angeboten bekommt, so ist das für mich die richtige Partei die sich auch mit Hausverstand um die "Kleinen" kümmert.

Frage zum Schluss: Wenn denn alles so ist wie "berichtet" warum hat uns der vorige Bürgermeister samt Rat bloß so lange geduldet? Warum wurde ein "abgelaufener" Vertrag 2017 dann wieder zehn Jahre verlängert?

Fazit: Wer nicht zur neuen "Familie" gehört hat vermutlich "verloren". Dabei sein ist alles.
Das eine ganze Familie ab 31.12.21 ohne Einkommen dastehen wird spielt keine Rolle.  "mir san mir, ihr seid uns wurscht" lautet die Devise.

Trotz allem für sinnvolle Vorschläge stehen wir jederzeit zur verfügung.

Müllner Johann, Ing. (Altbürgermeister) war aus unserer Sicht ein gerechter mit Gefühl und Sachverstand handelnder Bürgermeister und stand stehts zu seinen gegebenen Wort.

und......wer Rechtschreibfehler findet > darf sie behalten! auch Du!
stand: 29.09..21

Stand: 18.10.2021
+43 660 4868485

Stand: 28.10.2020
+43 650 4707218

Zurück zum Seiteninhalt